Objekte

A – Gartenhof

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geförderte Eigentumswohnungen

Wohnhaus und Hotel

Die Wohnhausanlage liegt im südlichen Eingangs- bereich vom >kabelwerk< (Altmannsdorf), mit 52 geförderten Eigentumswohnungen.

Im östlichen Teil des Areals befindet sich ein Wohngebäude mit geförderten Eigentumswohnungen. In der Eingangszone befindet sich ein Hotelgebäude mit Geschäftszeile und einem Veranstaltungssaal.

Zwei längsgestreckte, zum anliegenden Gelände erhöhten Grünräume entstehen: der Garten des Hotels, sowie die Gartenterrassen des Wohnbaus, in denen Atriumswohnungen eingeschnitten sind.

Durch das Zurückrücken des Bautraktes West von der Baulinie Hoffingergasse um ca. 15 m wird der Blick von der Hoffingergasse zur Baumallee der Oswaldgasse ungehindert ermöglicht.

Die Wohnungen sind sofort verfügbar. Sämtliche Wohnungen verfügen über eine gehobene Innenausstattung. Pro Wohnung gibt es ein Leerverrohrungssystem, das zur Einleitung jedes Internet-Providers verwendet werden kann, d.h. die Telekommunikation ist Provider-unabhängig (Grundausstattung: UPC-Telekabel). Für jede Wohnung ist ein Schwachstromverteiler vorgesehen, es kann auch ein Netzwerk installiert werden.

Individuelle Freiflächen wie Loggien, Terrassen und Eigengärten sind nach Süden und Osten orientiert.

Als Gemeinschaftsflächen stehen den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern eine Dachterrasse, ein Gemeinschaftsraum und ein Kinderspielplatz zur Verfügung.

Mascha & Seethaler Architekten: http://www.architects.co.at

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B – Lux

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Geförderte Eigentumswohnungen

Das Wohngebäude „Lux“ mit 58 geförderten Eigentumswohnungen liegt im südlichen Bereich vom >kabelwerk<. Maisonetten und Geschoßwohnungen mit Balkonen, Loggien oder Terrassen und Eigengärten werden hier angeboten.

Der kompakte, 18 m tiefe Baukörper bildet eine Kante entlang der Haupterschließungsgasse und hält so einen zusammenhängenden Grünraum und Spielplatz im Südteil des Grundstücks frei, zu dem sich der Großteil der Wohnungen orientiert.

Die Erschließung der Wohnungen erfolgt über zwei Kerne, die durch großzügige Straßen horizontal verbunden werden. Die erste befindet sich im Untergeschoß und ist Eingangshalle, Fahrradabstellraum und Kinderspielbereich, die zweite im ersten Stock wird durch sogenannte Lichttrichter natürlich belichtet. Dese gewährleisten auch die Belichtung der zugeordneten Bäder und Küchen. Beim Benützen der dritten Ebene am Dach genießt man den weiten Blick ins Wiener Becken.

pool Architektur ZT GmbH: http://www.pool.helma.at

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C – Siedlung am Park

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geförderte Eigentumswohnungen

Die Siedlung am Park wird durch ihre Lage bestimmt, sie bildet den Abschluss vom >kabelwerk<, im Süden gegen bestehende Einfamilienhäuser, im Osten gegen den neuen Bahnpark. Zwei Plateaus und eine geneigte Fläche betonen den Südhang.
Die 67 geförderten Eigentumswohnungen befinden sich in einem breiten Angebot verschiedener außergewöhnlicher Wohnformen für ein besonderes Wohngefühl:

  • Atriumhäuser
  • aufgesetzte Einzelhäuser
  • Maisonetten Wohnungen
  • klassische Geschoß-Wohnungen
  • Sockelgeschoß-Gewerbeflächen

Im südlichen Teil der Siedlung sind die Einfamilienhäuser geplant. Im Baufeldinneren werden im Hinblick auf ungestörte Privatheit nach Süden gerichtete Atriumhäuser mit Hof, Garten und Terrasse errichtet. Der intime Privatgarten ist direkt vom Wohnweg begehbar. Nach außen hin, zum Park und zum Grünraum sind dreigeschossige Reihenhäuser vorgesehen. Großzügige Terrassen auf verschiedenen Ebenen bieten freie Sicht. Fast alle Häuser haben direkten Zugang von der Tiefgarage und Eigenkeller. Jedes Haus verfügt über einen eigenen Einlagerungsraum (Keller) im Garagengeschoß.

Arch. Schwalm-Theiss & Bresich: http://www.altgasse21.at/

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D.1 – Terrassenhaus

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geförderte Mietwohnungen

Im Süden des zentralen Platzes des Projekts >kabelwerk< wird ein markantes Terrassenhaus mit 24 geförderten Mietwohnungen errichtet.

Alle 2 Geschoße um zwei Meter versetzte Maisonetten bilden einen Baukörper, dessen zwei Hauptfassaden völlig unterschiedliche Qualitäten aufweisen.

Im Norden zum Platz entsteht ein Raum unter dem Überhang des Gebäudes und hinter der vorgesetzten Meanderkonstruktion.

Regengeschützt wird hier das Haus erschlossen, die Laubengänge mit den anschließenden Küchen sind der halböffentliche Ort der Kommunikation zum Platz. Im Süden entsteht durch das Zurückrücken eine schräge Fassade in welche nicht einsehbare Loggien und Terrassen eingeschnitten sind. Der Blick von Ihnen schweift über den angrenzenden „Stadtdschungel“ am eigenen Objekt über das Wiener Becken zu den Höhenzügen des Anningers.

Die Hälfte der Loggien (Terrassen) sind zweigeschossig und lassen sich durch Schließen der optionalen Sonnensegel in einen Raum verwandeln. Die Erdgeschoßwohnungen haben Eigengärten.

Mascha & Seethaler Architekten: http://www.architects.co.at

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D.2,3 – Brückenhaus

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geförderte Mietwohnungen

Der vom Boden abgehobener brückenartiger Baukörper liegt am zentralen Otto-Bondy-Platz, benannt nach dem Begründer der ehemaligen Kabel- und Drahtwerke AG.

Unter den Gebäuden entsteht eine großzügige, überdeckte, öffentliche Zone (mit einem Cafe, das zum Verweilen einlädt) die unterschiedliche Raumsituationen verknüpft.

Die 61 geförderten Mietwohnungen des Brückenhauses verfügen über das Angebot von Loggien und Terrassen. Den Wohnungen an der Südwestflanke öffnet sich ein freier Blick über die Nachbarliegenschaften in das Wiener Becken.

Die Erschließungszone wird durch Lichtbrunnen aufgewertet und natürlich belichtet.

Loggien oder Veranden ragen in diese Bereiche und profitieren von der großzügigen räumlichen Situation.

Im Dachgeschoß staffelt sich der Baukörper abfallend nach Südwesten, sodass geschützte zugeordnete Dachgärten möglich werden. Im Süden bietet die Sockelgeschoßzone einen direkten Eingang in den Kellerbereich.

Architekten Hermann & Valentiny und Partner: www.hv-wien.at

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E – Rundes Eck

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geförderte Mietwohnungen

Der ungewöhnliche Name „Rundes Eck“ ergibt sich bei diesem Wohnhaus aus dem Zusammenführen zweier unterschiedlicher Haustypen: dem Laubengangtypus und dem Hallentypus. Dadurch entsteht eine neue Raumfolge, die einen markanten Baukörper bildet.

Der nach außen gerichtete Laubengang wird am Punkt des Aufeinandertreffens rund und fließend in den introvertierten Typ des Hallenhauses übergeleitet.

Die siebengeschossige Halle sitzt auf einem Untergeschoß, in dem Gemeinschaftsräume, Arztpraxen und ein großzügiger Bikepark situiert sind. Aufgeweitete Gangbereiche machen die Halle zum Begegnungsraum.

Die 63 geförderten Mietwohnungen des „Runden Eck“ besitzen eine breite Auswahl an Wohnungsgrundrissen und eine hochwertige Ausstattung aller Aufenthaltsräume.

Individuelle Freiflächen wie Loggien, Terrassen und Eigengärten ergänzen die hochwertigen Gemeinschaftsflächen. Natürlich belichtete, verglaste Eingangshalle bzw. Gangbereiche, dienen als Begegnungs- und Kommunikationsflächen für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Weiters beinhaltet das „Runde Eck“ neben Kinderwagenabstellräumen, Fahrrad- und Abstellräumen eine großzügige Gemeinschafts-Dachterrasse mit wunderbarem Fernblick.

Mascha & Seethaler Architekten: http://www.architects.co.at

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F.1 – Solitär

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geförderte Mietwohnungen

Das Wohnhaus „Solitär“ ist freistehend, das „Pool-Haus“ unterteilt sich in ein Wohngebäude und Appartements für temporäres Wohnen.

Der „Solitär“ beinhaltet 24 geförderte Mietwohnungen. Im „Pool-Haus“ sind einerseits 39 geförderte Mietwohnungen und 213 Kurzzeit-Wohnappartements mit einem hohen Anteil an Gemeinschaftsflächen wie Waschküche, Gemeinschaftsküchen, Hobbyräume, Sporträume untergebracht.

Der Zugang zu den Häusern ist ein gedeckter Durchgang, der auch als öffentliche Verbindung zwischen Kulturbereich und Wohngebiet dient. Am Dach befinden sich Schwimmbad und Liegewiese für die Bewohner vom >kabelwerk<. Wohnheim und Wohngebäude sind Riegel in Nord-Süd-Richtung. Die Wohnungen orientieren sich nach Osten oder Westen.

Aus dem Wohnhaus schieben sich Kubatoren mit unterschiedlichem Inhalt als vorgelagerte Freiräume der Wohnungen, zuschaltbare Büroeinheiten oder Kleinwohnungen.
Das Freiflächenangebot reicht von Loggien oder Balkone (süd- und west-ost-orientiert) bis zu west-orientierten und damit abendbesonnten Eigengärten.

pool Architektur ZT GmbH


F.2,3 – Poolhaus

Temporäres Wohnen in möblierten Appartements im Poolhaus >kabelwerk<

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Temporäres Wohnen wird vor allem von Lehrlingen und Studierenden aber auch von Menschen, die in Wien einen neuen Arbeitsplatz gefunden haben, aber auch von frisch Geschiedenen genutzt. Während der Studien- oder Eintrittsphase in den Beruf kostengünstig wohnen zu können, schafft die Möglichkeit entspannt nach der eigenen Wunschwohnung auf Dauer suchen zu können.

Wohnen auf Zeit mit Pool

Im „Poolhaus“ wurden im September 2007 213 Wohnappartements fertig gestellt.  Die möblierten Appartements unterschiedlicher Größe – von 25 - 50 m² - sollten einen ansprechenden Lebensraum und qualitätvolle Unterkunft für zeitlich begrenztes Wohnen ermöglichen. Geeignet für solche, die ihre Wohnung für einen begrenzten Zeitraum oder auch einige Tage pro Woche nutzen, aber sich trotzdem in einem anspruchsvollen Ambiente aufhalten möchten. Diesbezüglich wurde im Entwurf besonders auf innovative und interessante Raumgefüge Wert gelegt.

Gemeinsam statt einsam

Pro Jahr ziehen rund 25.000 Menschen aus den Bundesländern in die Hauptstadt. In den meisten Fällen bedeutet dies, dass man (noch) fremd ist und sich (noch) keinen Freundes- oder Bekanntenkreis aufgebaut hat. Deshalb ist das Poolhaus mit einer Vielzahl von Gemeinschaftseinrichtungen ausgestattet: Hobbyräume, Gemeinschaftsküche und Waschsalon mit Fernblick.

Leben! nicht nur Wohnen

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Mehr als acht Hektar groß ist das Gelände, das zu einem neuen Stadtteil, bestehend aus kulturellen Einrichtungen, Wohnungen, Büros und Geschäften, einem eigenen Kindergarten und einer Parkanlage wird. Hotel + Cafeteria, Apotheke, Lebensmittelmarkt, Parfümeriemarkt, Nagelstudio, Friseur, Bäcker, Ärzte und gastronomische Betriebe sichern die Nahversorgung. Für den größeren Einkauf steht die Meidlinger Hauptstraße zur Verfügung. Der Altmannsdorfer Khleslplatz mit der Sankt Oswald-Kirche bietet ein beschauliches Ortszentrum in unmittelbarer Nähe. Neben den Wohnanlagen entsteht eine zwei Hektar große Parkanlage.

Facts & Figures

Größen

1 – 2 Zimmer Appartements 25 bis 50m²

Preise

Monatliche Miete: ab ca. € 435,00 pro App. inkl. Heizung, Warmwasser und Strom.

Finanzierungsbeitrag: ca.: € 3.100,-- (je nach Mietdauer):

Mindestmietdauer: 6 Monate (bzw. ein Studiensemester), kein Dauerwohnsitz

Ausstattung

komplett eingerichtet: Vorraum mit Garderobe, Kochnische, Bad mit Dusche und WC, Wohnraum bzw. Wohn-/Schlafraum mit Schränken (2 Betten oder Doppelbett oder Ausziehcouch), 1 Tisch mit Sesseln.

TV-Anschluss: ORF 1 + ORF 2, ATV, Puls 4, Austria 9 und Octo sind freigeschalten.

Internetanschluss ist vorhanden, Freischaltung erfolgt gegen Gebühr durch UPC Telekabel.

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Gemeinschaftsflächen

Grünflächen über dem Sockelgeschoß als Hausgarten
Einsehbarer Kinderspielplatz

 

 

 

Infopoint – Dienstleistungszentrum für Appartementinteressenten

Zur Anmeldung haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Anmeldung mit dem elektronischen Anmeldeformular über unsere Homepage
  • Anmeldung mit dem Anmeldeformular im Kundenzentrum, gleich dort abgeben oder per Post zusenden
Formular (PDF)

 

Beratung und Besichtigung:

1120 Wien, Helene-Potetz-Weg 7

Öffnungszeiten

Montag von 8.30 bis 12.00 Uhr

Dienstag von 16.00 bis 19.00 Uhr

Freitag von 8.30 bis 12.00 Uhr

E-Mail: verwaltung@kabelwerk.at
Homepage: www.kabelwerk.at

Folgende Unterlagen sind bei Mietvertragsunterzeichnung von § 12 geförderten Appartements im Poolhaus Objekt F2 unbedingt erforderlich:

  • Staatsbürgerschaftsnachweise
  • Amtl. Lichtbildausweis (Reisepass, Führerschein)
  • Meldezettel der Heimatgemeinde
  • Aufenthalts- u. Arbeitsgenehmigung
  • Arbeitsbestätigung der Firma oder Gewerbeschein
  • Studenten mit zu geringem Einkommen – Bürgschaftserklärung
Formular (PDF)

 

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G – >kabelwerk<-Karree

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geförderte Mietwohnungen

Das 2 – 4 geschossige Wohngebäude „>kabelwerk<-Karree“ mit 77 geförderten Mietwohnungen zeichnet sich durch das Mehr an Gemeinschaftsräumen aus. Die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner sind eingeladen über die Nutzung der Gemeinschaftsräume wie einer Einrichtung von Hobbyräumen.
Die Wohnungen selbst bieten Maisonetten-Grundrisse und klassische Geschosswohnungen, Atriumwohnungen mit 4-5 Zimmern. Die Wohnräume sind großteils zweiseitig orientierte und bieten daher optimale Belichtungs- und Belüftungsverhältnisse.
Individuelle Freiflächen wie Loggien, Terrassen und Eigengärten werten das Zuhause zusätzlich auf.
>kabelwerk< richtet hier ein Dienstleistungszentrum für die Hausverwaltung und die technische Betriebsführung ein.

Architekten DI Martin Wurnig zusammen mit DI Branimir Kljajic: http://wkarchitekten.at

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H – Griessergarten

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geförderte Mietwohnungen

Dieses Projekt umfasst ein achtgeschossiges Laubenganghaus mit Hochgarage im unteren Bereich. Weiters ein dreigeschossiges Laubenganghaus mit Maisonetten und kleineren Wohnungen, sowie einen fünfgeschossigen Teil, in welchem sich in den Untergeschoßen eine Hochgarage und gewerbliche Flächen befinden.
Durch die Lage der Gebäude am höchsten Punkt des Südhanges des >kabelwerk<-Areals verfügen viele Wohnungen über beste Aussicht.
Insgesamt sind es 68 geförderte Mietwohnungen, von der Maisonette bis zur Geschoßwohnung, die im „Griessergarten“ untergebracht sind.
Das Angebot an „Homeoffices“ wendet sich an jene Personen, die Wohnen und Arbeiten verbinden möchten.
Individuelle Freiflächen, wie Loggien, Balkone und Eigengärten werden durch Gemeinschaftsflächen, Hausgärten im Bereich des Sockelgeschoßes, angrenzende Grünflächen, einem Freizeitplateau und einem Kinderspielplatz ergänzt.

Architekten DI Martin Wurnig zusammen mit DI Branimir Kljajic: http://wkarchitekten.at

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J – Großes Treppenhaus

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geförderte Mietwohnungen

Das „Treppenhaus“ am nördlichen Teil vom >kabelwerk< verfügt über eine großzügige Eingangshalle mit übersichtlichen Erschließungsbereichen und Zugängen zum großen witterungsgeschützten Kinderspielplatz. Durch die höchste Lage am Gesamtreal vom >kabelwerk< verfügen viele Wohnungen über einen Fernblick bis hin zum Schneeberg.
Zum individuellen Freiflächenangebot zählen Terrassen mit vorgelagerten Grünbereichen, Loggien mit Pflanzbehältern, Balkone und Eigengärten.
Auch Gemeinschaftsflächen werden im „Großen Treppenhaus“ groß geschrieben:

  • große Kinderwagen- und Fahrradabstellräume
  • eine Gemeinschaftsgalerie im 5. und 6. Obergeschoß
  • eine Gemeinschaftsraum für Feste und div. Nutzung
  • einen Kinderspielraum

Das 7 bis 8-geschoßige Wohnhaus verfügt insgesamt 135 geförderte Mietwohnungen.
Eine Vielfalt an verschiedenen Wohnungstypen wie

  • Maisonetten
  • Geschosswohnungen
  • Mehrgenerationenwohnungen

stehen zur Auswahl.

Architekten Hermann & Valentiny und Partner: www.hv-wien.at

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X – Lofts

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geförderte Mietwohnungen

Die Einbindung des alten Industriebaues aus den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts in die neue Siedlung setzt die historische Verbundenheit der Bevölkerung mit ihrem Stadtteil fort.

Durch die Wohnnutzung wird diese Verbundenheit intensiviert und unterstrichen. Das alte Fabriksgebäude wird erhalten und um zwei zurückgesetzte Geschoße ergänzt.

Loft-Wohnungen mit Alt-Bestand und selbstbestimmte Zubauten wie Penthäuser, Dachateliers, garantieren das Wohlbefinden modernen Wohnens.

28 geförderte Mietwohnungen mit Loftcharakter befinden sich in diesem Bauteil an der Oswaldgasse. Außergewöhnliche Raumhöhen von 3,50 m im 1. bis 3. Obergeschoß bis 4,20 m im Erdgeschoß.

Das Grundrissangebot reicht von 1-Raum Atelierwohnungen bis 130 m2 Nutzfläche bis zu 1 – 5-Zimmer-Wohnungen. Die Dachgeschoßwohnungen verfügen über eine südorientierten Terrasse. Großzügige Verglasungen an der Südfassade schaffen einen eindrucksvollen Freiraumbezug.

Werkstatt Wien: http://www.werkstattwien.at

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Y – Frauenwohnprojekt

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geförderte Mietwohnungen

Frauenwohnprojekt [ro*sa] KalYpso

Das Frauenwohnprojekt [ro*sa] KalYpso ist ein von Frauen initiiertes und durchgeführtes Wohnprojekt im Kabelwerk, Bauplatz Y, Oswaldgasse 35. Durch einen geschlossenen Kooperationsvertrag zwischen der Kabelwerk Bauträger Gmbh und dem Verein [ro*sa] KalYpso erfolgt die Vermietung in erster Linie an Frauen, die sich mit den Vereinszielen identifizieren.

Der Verein Frauenwohnprojekt [ro*sa] KalYpso

Der Verein besteht aus Frauen, die sich für eine gemeinschaftliche und solidarische Wohnform für Frauen engagieren und diese in einer Hausgemeinschaft leben wollen. Durch den Verein tritt diese Frauen- und Hausgemeinscahft an die Öffentlichkeit, bewirkt die Mitgestaltung und Mitbesetimmung im Wohnobjekt, informiert und vernetzt alle Beteiligten und interessierte Personen, ermöglicht Geminsames. Der Leitgedanke ist, dass alle Bewohnerinnen Mitfrauen des Vereins sind.

Die Geschichte des Vereins

Gegründet wurde der Verein [ro*sa] 2003. In Workshops und Arbeitsgruppen konkretisierten Frauen Vorstellungen und Wünsche. Nach der Phase der Projektvorbereitung und Objektsuche zeichneten sich Ende 2006 zwei Erfolg versprechende Perspektiven ab.

Der Verein [ro*sa] teilte sich in zwei Nachfolgevereine, wobei der Verein Frauenwohnprojekt [ro*sa] KalYpso seitdem an der Mitgestaltung des Wohnobjekts im Kabelwerk auf Bauplatz Y beteiligt ist. Mitte 2008 mündeten die Verhandlungen zwischen Kabelwerk Bauträger GmbH und Verein Frauenwohnprojekt [ro*sa] KalYpso in einer Vereinbarung, die die Rolle, Leistungen und Rechte des Vereins im Hinblick auf das Wohnobjektes Y im Kabelwerk regeln.

Ziele des Vereins

Die Frauen des Vereins Frauenwohnprojekt [ro*sa] KalYpso haben es sich zur Aufgabe gemacht, aktiv ihren Lebensraum zu gestalten und der Vereinzelung in der Großstadt entgegenzuwirken. Ziel ist ein soziales Netz, das im Wohnobjekt Kabelwerk, Bauplatz Y – KalYpso – Raum findet, ein Ort, wo sich die BewohnerInnen kennen und Gemeinsames entsteht.

Durch gleichwertiges Zusammenleben von älteren und jüngeren Frauen, Kindern und mitwohnenden PartnerInnen unterschiedlicher Herkunft werden vielfältige Beziehungen in einer Hausgemeinschaft verwirklicht. Nachbarschaftshilfe soll den Rahmen zur Selbstständigkeit und Selbstverwirklichung erweiteren; die individuelle Gestaltung des eigenen und gemeinschaftlichen Umfeldes lässt der Kreativität und Schaffenskraft großen Spielraum. Das Miteinander ist von Toleranz und Vielfalt gepärgt. Leistbarer Wohnraum, barrierefreies Wohnen, ökologisches Bauen und Wirtschaften sind dem Verein ein großes Anliegen. Ressourcen und Alltagsgüter können geteilt werden, Talente ausgetauscht. Als Initiative von Frauen für Frauen und im Sinne gender-politischer Förderung werden die Einzelmietverträge zuerst an Frauen, die den Zielen des Vereins verbunden sind, vergeben. Männer als Partner sind herzliche eingeladen mitzuwohnen.

Das Haus: Bauplatz Y – KalYpso

Das Gebäude auf Bauplatz Y – KalYpso – ist ein Niedrigenergiehaus mit gemeinschaftlichem Hof und gemeinschaftlicher Dachterrasse, einem großen Gemeinschaftsbereich und Gemeinschaftsraum, Gemeinschaftsküche, Waschküche und Werkstatt, alles an der Terrasse mit Verbindung zum Hof gelegen. Die Gänge in den Stockwerken stehen als Kommunikationsbereiche zur Verfügung.
Das Gebäude besteht aus zwei Teilen, die durch das Stiegenhaus verbunden sind. Ein Teil ist mit einer großartigen Aussicht nach Westen zur baumbestandenen Oswaldgasse orientiert, der andere Teil nach Süden zum hauseigenen Gartenhof bzw. nach Osten zu einem der begrünten Plätze im autofreien Areal des Kabelwerks. Die 43 geförderten Mietwohnungen mit Eigentumsoption haben Größen von 50 m² bis 100 m². Das Gewicht liegt auf 60 m²-Wohnungen in verschiedenen Lagen, teilweise mit großer Wohnküche und einem Zimmer, teilweise mit Küche mit Essplatz und zwei Zimmern. Adaptierungen auf individuelle Wohnwünsche sind möglich.

Selbstständig erwerbsttätige Frauen können individuelle Büroräume in einem Gemeinschaftsbüro mieten und so Arbeiten und Wohnen im Haus vereinen. Dies bietet außerdem die Möglichkeit Grundausstattung und Synergien gemeinsam zu nutzen.

Voraussichtlicher Bezugstermin

August 2009

Wohnungskosten

Es handelt sich um geförderte Mietwohnungen mit Eigentumsoption nach 10 Jahren mit unbefristetem Mietvertrag.

Eigenmittel pro m²: ca. Euro 528,--
Miete inkl. Betriebskosten und USt pro m²: ca. Euro 6,30

Der Stadtteil >kabelwerk<

Vom In- und Ausland viel beachtet, entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Kabel- und Drahtwerke AG derzeit ein besonderes Stück Stadt: Das >kabelwerk>, das spannendste Wohn-, Lebens- und Arbeitsprojekt Wiens. Ein Südhang im Bereich zwischen Grießergasse, Altmannsdorfer Friedhof, Thorvaldsengasse und Oswaldgasse wird künftig für rund 3.000 Menschen neue Heimat sein. Die Lage direkt an der U6 gewährleistet eine hochrangige öffentliche Verkehrsanbindung. Ein zentrales Garagenkonzept garantiert verkehrsfreie Grün- und Freiflächen, ein Car-sharing-Stützpunkt ist vor Ort vorhanden.

Leben und nicht nur Wohnen

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Mehr als acht Hektar groß ist das Gelände, das zu einem neuen Stadtteil, bestehend aus kulturellen Einrichtungen, Wohnungen, Büros und Geschäften, einem eigenen Kindergarten und einer Parkanlage wird. Hotel + Cafeteria, Apotheke, Lebensmittelmarkt, Parfümeriemarkt, Nagelstudio, Friseur, Bäcker, Ärzte und gastronomische Betriebe sichern die Nahversorgung. Für den größeren Einkauf steht die Meidlinger Hauptstraße zur Verfügung. Der Altmannsdorfer Khleslplatz mit der Sankt Oswald-Kirche bietet ein beschauliches Ortszentrum in unmittelbarer Nähe.

Neben den Wohnanlagen entsteht eine zwei Hektar große Parkanlage.

Der Planungsprozess wurde von einem Bürgerbeteiligungsverfahren begleitet, in den die Menschen der Umgebung seit 1996 eingebunden waren. Auch innerhalb des Kabelwerks wird Mietermitbestimmung gelebt.

Die Kulturveranstaltungen des Vereines „IG-Kabelwerk“ machten das Kabelwerk bereits in der Zwischennutzung zum Anziehungspunkt. Das Kulturzentrum „Palais Kabelwerk“, das diese Arbeit im größeren Maßstab fortsetzen soll, wird neben dem Bauplatz des Frauenwohnprojektes errichtet und bietet große Potentiale für produktive Nachbarschaft.

Kontakt für interessierte Frauen

Verein Frauenwohnprojekt [ro*sa] KalYpso: www.frauenwohnprojekt.info
Telefonische Auskünfte am KalYpso-Fon: 0681 1074 4500

e-mail: kalypso@frauenwohnprojekt.info

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Z – Fabrik

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geförderte Mietwohnungen

Das bestehende Fabriksgebäude wird erhalten und hofseitig erweitert und mit zwei Dachgeschossen ergänzt.

Im Erdgeschoß wird ein Kindergarten einziehen.

Der transparente Eingangsbereich des Gebäudes und die natürlich belichteten Stiegenhäuser schaffen eine architektonische Harmonie von Alt und Neu.

51 geförderte 1 – 4 Zimmerwohnungen in Form von Maisonetten und Geschoßwohnungen befinden sich in der Fabrik. Bestechend sind die großzügigen Raumhöhen zwischen 3,40 m und 4,50 m.
Das individuelle Freiflächenangebot besteht aus:

  • Dachgeschoßwohnungen mit großen westorientierten Terrassen
  • süd-ost-orientierte Terrassen
  • Erdgeschoßwohnungen mit süd-ost-orientierten Terrassen und Eigengärten

Werkstatt Wien: http://www.werkstattwien.at

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X – Palais Kabelwerk

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Kulturelle Zwischennutzung

Die kulturelle Zwischennutzung hatte und hat den weitreichenden Effekt der positiven Animation, Information und Beteiligung der Anrainer und der Aktivierung von Akteuren und Besuchern aus der gesamten Stadt. Das hat zur Folge, dass heute auch über die Grenzen Wiens hinaus das >kabelwerk< ein Ort ist, der in die gesamte Stadt integriert ist.

Kultur im Palais Kabelwerk

Kultur hat auf dem >kabelwerk<-Gelände seit langer Zeit Tradition. Bereits währen der Bauphase des neuen Stadtteils wurden die aufgelassenen Fabrikhallen für Theateraufführungen wie „Warten auf Godot“ genutzt. Mit dem neuen Kulturzentrum wird eine Dauereinrichtung für zeitgenössische Theaterstücke und Ausstellungen heimischer und internationaler Talente geschaffen.

„Das Palais Kabelwerk soll sich vorrangig dem Aufspüren kreativer Talente widmen“, berichtete Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. Neben Unterbringungsmöglichkeiten für Künstler sind auch zwei Mehrzwecksäle, eine Terrasse und ein BesucherInnenbereich geplant.


www.palaiskabelwerk.at


Infos Karten Palais Kabelwerk:
Tel.: 01 / 802 06 50 E-Mail: tickets@palaiskabelwerk.at


K - Wohn- und Pflegehaus Meidling

Grafittistraße Rundung

Von der Versorgung zum selbstbestimmten Wohnen

Anfang der 1950er Jahre kamen auf eine demente Person hundertzwanzig Erwerbstätige. Hochrechnungen prognostizieren für das Jahr 2050 eine Anzahl von drei Millionen über Sechzigjährigen und rund 270.000 an Demenz erkrankten Personen in Österreich, anders ausgedrückt entspricht das einem Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Dementen von fünfzehn zu eins. Im Jahr 2020 werden 314.000 Wiener und Wienerinnen älter als 65 Jahre sein. Angesichts dieser Entwicklung ist die Dringlichkeit, flächendeckend geeignete Betreuungsmodelle und Wohnformen zu schaffen, evident.

In Wien wird zwischen 2010 und 2015 eine Reihe neuer Wohn- und Pflegehäuser entstehen, welche die Lebensbedingungen von pflegebedürftigen Senioren eklatant verbessern sollen. Sie sind sichtbares Zeichen für einen neuen Umgang mit den Alten im Rahmen des 2004 im Gemeinderat beschlossenen Geriatriekonzepts. Die Versorgungseinrichtungen der Stadt galten schon vor hundert Jahren als vorbildlich. Aus heutiger Sicht sind sie nicht mehr zumutbar.

Wohn- und Pflegehaus Meidling

Das Wohn- und Pflegehaus ist der letzte Bauabschnitt im neuen Meidlinger Stadtteil >kabelwerk< auf dem Areal der 1997 geschlossenen Kabel- und Drahtwerke AG.

Auf dem sogenannten „Bauplatz K“ war ursprünglich ein Bürohaus mit 40 Metern Höhe geplant, ehe das Grundstück am Rand der Siedlung als günstig gelegen für den Meidlinger Standort eines Wohn- und Pflegehauses erachtet wurde. Das Gebäude markiert einen signifikanten Punkt, gleichsam das Ende des Stadtteils, im Anschluss an den das gesamte Areal im Osten begleitenden Park und den historischen Altmannsdorfer Friedhof.

Neben der Funktion des Wohn- und Pflegehauses mit allen notwendigen Einrichtungen gibt das Gebäude noch zusätzlichen Nutzungen Raum. Auf dem kleinen Grundstück ist die Herausforderung für die Architekten groß, trotz der beengten Verhältnisse und einem daher notwendigerweise sehr kompakten Baukörper alle qualitativen Anforderungen – besonders im Hinblick auf die Freiräume – zu erfüllen.

Um die auf knapper Grundfläche gebündelten Funktionen zu entflechten, liegt der Haupteingang  an der Gunther-Stüber-Gasse, die Zulieferung erfolgt von der Graffitistraße aus. Auch das Betreute Wohnen in den obersten drei Geschoßen sowie das im Sockelgeschoß untergebrachte Ärztezentrum und das Röntgeninstitut, die den Grad der medizinischen Versorgung im Stadtviertel verbessern, werden von dieser Gebäudeseite aus autonom erschlossen.

Neben den separaten medizinischen Einrichtungen sind im zweigeschossigen Sockel vor allem die dienenden Funktionen, Läden und die Cafeteria sowie ein gedeckter Ladehof untergebracht. Dem Mehrzwecksaal, der im Erdgeschoß im gekurvten Segment des Gebäudes anschließend an die Cafeteria liegt, ist ein kleiner Platz vorgelagert. Um trotz knapper Flächen Großzügigkeit in den repräsentativeren Bereichen zu gewährleisten, erstrecken sich die Volumina von Foyer und Mehrzwecksaal in der Vertikalen über die gesamte Sockelhöhe.

Darüber liegen vier Pflegegeschoße, wobei die Demenzbereiche mit direktem Ausgang auf den Demenzgarten über dem gedeckten Ladehof im ersten Obergeschoß untergebracht sind.

Der Therapiegarten ist auf dem Dach des vierten Obergeschoßes vorgesehen. In den drei obersten Geschoßen, die ähnlich einem Penthouse gegenüber den Pflegegeschoßen zurückgestaffelt sind, werden sechzig betreute Wohneinheiten untergebracht. Die Fluchttreppe kragt als bügelförmiges Element an der Südwestseite aus und verzahnt den Baukörper so mit dem Wohnquartier. In den Pflegegeschoßen sind die Haupterschließungskerne und Nebenraumzonen als Inseln mit gerundeten Ecken ausgebildet, um sie herum wird die horizontale Wegeführung in einer Schleife geleitet, die besonders den dementen Bewohnern mit hohem Bewegungsdrang einen Rundgang ohne Sackgassen ermöglicht.

Eine besondere Inszenierung erfahren diese Inseln durch eine Bespannung aus mit Landschaftsmotiven bedruckten Folien. Sie bilden zugleich einen Orientierungspunkt und liegen nächst den Tagräumen an den Enden der Gänge. Den Zimmern, die entweder zum Hof, Stadtteil oder zum unmittelbar anschließenden Grünraum des >kabelwerk<-Parks hin orientiert sind, sind Loggien vorgelagert die durch sechzig Zentimeter hohe Brüstungen aus strukturierten Betonfertigteilen mit transparenter Absturzsicherung – um auch Rollstuhlfahrern und Bettlägerigen den Ausblick zu gewähren – versehen sind. Als Beschattung und auch Windschutz dienen Klappfaltläden aus Lochblech, die im Gegensatz zu den massiven, die Figur des Baukörpers betonenden Betonbrüstungen als leicht wirkende, sich immer wieder verändernde Schichten einen Kontrast setzen.

Architektur Hermann & Valentiny und Partner Architekten ZT GmbH
Landschaftsarchitektur Anna Detzlhofer
Statik Vasko + Partner Ingenieure
Haustechnik TB ZFG-Projekt GmbH
Betreiber Wohn- und Pflegehaus Wiener Krankenanstaltenverbund
Betreiber Betreutes Wohnen Sozial Global

Planungsbeginn: 2006
Baubeginn: 2009
Fertigstellung: Frühjahr 2011

Auszug aus dem Buch „wohnen pflegen leben“, von Frau Franziska Leeb, erschienen im Bohmann Verlag

4. März, 2010:Gleichenfeier Geriatriezentrum

Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig, Stadträtin für Gesundheit und Soziales Sonja Wehsely, >kabelwerk<-GF Ing. Peter Fleissner

Copyright Halada/PID

Grundsteinlegung Geriatriezentrum

Direktor des Krankenanstaltenverbundes Dr. Roland Paukner, Stadträtin für Gesundheit und Soziales Sonja Wehsely, Bezirksvorsteherin Gabriele Votava, >kabelwerk<-GF Ing. Peter Fleissner

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